Samstag, 8. Juli 2017

Buch: # 32 / 2017


„Wenn das Eis bricht“
von Camilla Grebe
Mein Fazit:

Das Cover ist an und für sich sehr neutral gehalten, sagt eigentlich außer dem Titel nichts aus.
Aber irgendwie kann man da schon was hineininterpretieren.

Der Klappentext hat mich dann aber gleich überzeugt.

Gut finde ich auch die Einleitung:
„Wer dein Freund und wer dein Fein ist, weißt du erst, wenn das Eis unter deinen Füßen bricht“ (Inuitisches Sprichwort)

Leider hat der Klappentext aber zuviel versprochen, für mich handelt es sich hier um ein typisches schwedisches Buch, in dem eine Geschichte so dahinplätschert.

Viel Spannung gibt es hier leider nicht, und bis auf die Beschreibung des Mordschauplatzes auch nicht wirklich was, was den Genre Krimi oder gar Thriller rechtfertigen würde.

Rückblickend betrachtet, war das Buch leider für mich enttäuschend

Inhalt:
Wie gewohnt schreib ich nicht die x-te Version einer Inhaltseingabe. Ihr könnt diese bei eurem Buchhändler vor Ort oder bei einem Online-Händler eures Vertrauens nachlesen.
Bewertung:
2 von 5 Sternen
Gelesen auf meinem E-Reader, 389 Seiten
Ich danke Bloggerportal und dem btb-Verlag für die Zusendung dieses Buches!

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